12 - Wie können wir uns damit anfreunden, Fehler zu machen?
Fehler zu machen fühlt sich für viele Menschen unangenehm oder sogar bedrohlich an – und gleichzeitig sind Fehler untrennbar mit Entwicklung, Lernen und Lebendigkeit verbunden. In dieser Folge schauen wir uns daher an, warum es so hilfreich sein kann, uns Schritt für Schritt mit der Idee anzufreunden, nicht perfekt sein zu müssen und wie das gelingen kann.
Wir sprechen darüber, wie mehr innere Sicherheit und Regulationsfähigkeit uns dabei unterstützen können, leichter mit Fehlern umzugehen und auch nach außen hin mehr Nichtperfektion sichtbar werden zu lassen. Außerdem geht es darum, warum es manchmal wichtig ist, durch die Angst vor Fehlern hindurchzugehen, um neue Erfahrungen machen zu können – und weshalb oft auch 80% vollkommen ausreichend sind.
Wir wünschen dir eine interessante und stärkende Zeit beim Lauschen!
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