Regulation first!

Regulation first!

Alltagstaugliches Nervensystemwissen als Weg zu mehr Selbstregulation und Milde mit dir

Transkript

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00:00:07: Herzlich willkommen zur Regulation First.

00:00:09: Hier findest du alltagstaugliches Nervensystemwissen als Weg zu mehr Selbstregulation.

00:00:15: und Milde mit dir!

00:00:17: Ich bin Kathi Bonett, Traumotherapeutin und arbeite seit vielen Jahren mit Selbstregulation- und Nervensystemwissen

00:00:25: Und ich bin Marta Pani, ich bin Ergotherapeutin und stelle hier Fragen aus dem Alltag die euch und mich bewegen.

00:00:32: Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Nervensystemwissen helfen kann, dich selbst besser zu verstehen und milder mit dir umzugehen.

00:00:59: Schön dass du da bist!

00:01:02: Ja ich freue mich, dass wir uns wieder einem neuen Thema zuwenden heute – und zwar einem das glaube ich auch, nicht nur mich manchmal bewegt.

00:01:10: Nämlich die Frage wie kann man eigentlich mit Ohnmacht umgehen?

00:01:14: oder wie kommt man auch wieder aus Ohnmarkt und auch aus so einem Gefühl von sich vielleicht nicht handlungsfähig fühlen in manchen Momenten?

00:01:23: Und bevor wir uns dem zuwenden aber wie immer Regulation first!

00:01:28: Kathi hast du uns wieder eine Regulationsübung mitgebracht

00:01:32: Ja, und zwar eine meiner Lieblingsübungen sage ich wahrscheinlich bei fast jeder Übung.

00:01:37: Aber ich habe mehrere Lieblungsübung!

00:01:40: Und heute ist es die Sonnenübung, die ich dir und euch mitgebracht habe, denn das ist eine Übung, der auch total gut zu dem Thema passt.

00:01:51: Und ja dafür lade ich dich ein, dich hinzusetzen, hinzulegen.

00:01:58: im Stehen geht sie auch aber hat natürlich vielleicht etwas mehr Effekt, wenn du dein Gewicht auch ein bisschen abgeben kannst an eine Unterlage einer Sitzfläche oder Liegefläche.

00:02:10: Und du kannst die Übungen mit geschlossenen Augen oder mit geöffneten Augen machen.

00:02:15: Falls du eine Brille trägst wäre es gut, wenn Du sie für den Moment absetzen könntest.

00:02:20: ich beschreibe die Übung so dass du sie

00:02:22: gut

00:02:24: mitmachen kannst.

00:02:25: sehen kannst du mich ja sowieso nicht.

00:02:31: und Dazu lade ich dich ein, einmal in dich reinzuspüren und angenommen es gäbe einen Ort wo dein inneres Leuchten, deinen inneren Strahlen zu Hause wäre.

00:02:49: Und dann lade dich ein mit deiner Aufmerksamkeit einfach mal zu diesem Ort zu gehen.

00:02:59: Und dieses innere Leuchte- und innere Strahle ist vielleicht gar nicht so leuchtend und strahlend wie du dir das vielleicht wünschst.

00:03:08: Vielleicht ist es ein bisschen abgedimmt.

00:03:12: Verstaubt, vielleicht ist auch jede Menge Schmutz und Schmodder irgendwie drauf.

00:03:18: Doch in der Traumarbeit gehen wir davon aus und kann es aus meiner Arbeit einfach bestätigen dass wir's immer wieder finden dieses innere Leuchten Dieses innere Strahlen Was irgendwo da ist.

00:03:36: Und ja falls du einen Zugang dazu hast schau doch mal wie leuchtet das gerade?

00:03:44: Und falls es kaum ein Zugang gibt oder gar nicht Das Gefühl bekommt, wo es sein könnte.

00:03:51: Gräme dich nicht sei auch da milde mit dir und stell dir einfach vor irgendwo da drin ist das vielleicht ein bisschen viel Zeugs drauf Und dann lade ich dich ein deine Finger zu nehmen und mal ganz sanft um deine Augen herum zu tappen.

00:04:14: Wir klopfen da mal an Halöchen.

00:04:17: wir wollen dieses innere Strahlen mal einladen nach draußen zu kommen Und dann kannst du mit deinen Fingern, wie so Sonnenstrahlen um deine Augen herumziehen.

00:04:28: Also wirklich vom Auge nach außen die Finger über deiner Haut streichen lassen.

00:04:36: So als würdest Du Sonnenstrallen um Deine Augen herum zeichnen.

00:04:47: Dann kannst Du einen kleinen Augenblick Pause machen und als nächstes mit Deinen Fingeren zu Deinen Ohren wandern und dort auch mal freundlich anklopfen Ja, die Sonne dein inneres Strahlen einladen auch aus deinen Ohren heraus zu scheinen.

00:05:11: Dass die Klänge, die du hörst vielleicht auch etwas lieblicher bei dir ankommen können.

00:05:22: und auch dann kannst du mal deine Ohren ziehen als würdest du die Sonnenstrahlen aus deinen Oren heraus locken mit Sonnensstrahl.

00:05:32: Hier geht es lang hier gehts lang.

00:05:33: Du kennst die Übung vielleicht auch aus den SOS-Übungen, wo wir die Ohren kneten.

00:05:40: Aber hier ist es nochmal wirklich mehr mit dem Sonnenstrahlen... Die Ohren so ein bisschen ziehen immer so wie's angenehm is'.

00:05:49: Ganz genau!

00:05:51: Und dann kannst du noch mal eine kleine Pause machen.

00:06:03: Als nächstes gehen wir zum Mund und laden auch dort mit einem kleinen Klopfen um unseren Mundbereich.

00:06:12: klopfen wir erstmal an.

00:06:13: Wir sind nett und freundlich und sagen Bescheid, dass wir da sind.

00:06:18: Hallöchen!

00:06:20: Und laden dann auch hier die Sonnenstrahlen ein nach draußen zu scheinen indem wir mit den Fingern wie Sonnenstrallen um unseren Mund herumziehen.

00:06:33: Das ist richtig schön diese Quermuskulatur in unseren Wangen auch ein bisschen bewegen diesen Schnauzbadbereich über unseren Lippen den Kinnbadbereich unter unseren Lippen, damit auch unsere Worte die nach draußen kommen.

00:07:05: Vielleicht ein bisschen sonniger nach draußen können und etwas mehr strahlen.

00:07:15: Doch dann kannst du wieder eine kleine Pause machen!

00:07:24: Dann wandern wir weiter zu unserem Kehlkopf und da können wir ganz vorsichtig auch einmal anklopfen uns ankündigen Hallöchen der Bereich ist durch die dünne Haut dort oft ein bisschen empfindlich, also ganz vorsichtig und dann kannst du auch hier um deinen Kehlkopf herum an deinem Hals Sonnenstrahlen ziehen.

00:07:53: Von vom Kehlkoff aus gehen nach außen so dass es angenehm ist.

00:08:04: Ganz genau!

00:08:06: Hier wird schon gegänt.

00:08:13: Ja, sodass unsere Stimme, unsere Stimmmodulation auch ein wenig von unserem inneren Strahlen und Leuchten durchdrungen wird.

00:08:23: Und dann kannst du wieder eine kleine Pause machen.

00:08:38: Als nächstes, als letzte Station der Sonnenübungen gehen wir zu unserem Brustbein, zu unserem Herzbereich und klopfen da auch erstmal sanft an auf unseren Brust-Bein sagen Hallöchen Auch hier laden wir unser inneres Strahlin ein an die Tür zu kommen und indem wir dort auch Sonnenstrahlen um unseren Herzraum herumziehen.

00:09:07: auf unserem Brustbereich laden wir unser inneres Strahlen ein, auch dort zum Vorschein zu kommen.

00:09:18: Unser Herz sein bisschen leuchtend zu lassen.

00:09:23: dann kannst du mit dem Streichen der Sonnenstrahlen auch etwas größer werden und in die Verlängerung quasi deiner Arme gehen, dass sich deine Arme Anfang zu strecken und zurecken.

00:09:36: Das kannst du ein bisschen in die Bewegung gehen, und Geräusche machen...

00:09:41: sich recken und strecken!

00:09:54: Und dann noch einmal schauen wenn Du nochmal Kontakt mit Deinem inneren Strahl- und Leuchten aufnimmst wie es jetzt dort aussieht ...und vielleicht ist auf einmal ein Zugang aufgetaucht, vielleicht nicht.

00:10:13: Vielleicht hat sich die Intensität des Strahlens oder Leuchten verändert, vielleicht auch nicht?

00:10:21: Und du kannst dir aber sicher sein dass es sich angesprochen gefühlt hat während wir diese Übung gemacht

00:10:27: haben

00:10:29: und das alleine wird innerlich etwas Kleines vielleicht, vielleicht etwas Größeres in Bewegung bringen und verändern.

00:10:41: Ja vielen Dank für diese Übungen Carti!

00:10:44: Ich hab's angefangen.

00:10:48: Herzhaftes Gehen, sehr schön.

00:10:52: Ich hab vorher dir schon in unserem Vorgespräch erzählt ich habe heute auch schon den Tagen mit den Sonnenübungen begonnen weil ich so das Gefühl hatte die letzten Tage waren irgendwie mega herausfordernd und mein Körper möchte nur ins Honen Shutdown gehen sich erholen und einfach nur runterfahren.

00:11:11: Und die Sonnenübungen helfen da ja tatsächlich so, um ein bisschen nochmal den ventralen Vagus an Bord zu bekommen, ein bisschen mehr Aktivität also angenehme Aktivierung in System zu bringen.

00:11:27: Das heißt das ist sehr passend.

00:11:28: heute zum Thema!

00:11:31: Ich würde dich aber jetzt für den Anfang total gerne darum bitten ob du noch mal einen kleinen Übel

00:11:37: Blick geben

00:11:37: magst.

00:11:38: Was das eigentlich meint, dieser Shutdown oder so diese innere Lähmung?

00:11:44: Warum gibt's die eigentlich und wie zeigt sich das vielleicht auch im Alltag?

00:11:49: Weil da ist es ja nicht immer in dieser voll ausgeprägten Form von mann ist tatsächlich... Man liegt nur mehr herum sondern manchmal ist das ja auch ein bisschen subtiler.

00:11:58: Magst du da einfach ein bisschen einen Überblick uns geben?

00:12:02: Ja mal gucken.

00:12:03: also ich würde sagen ein Teilüberblick werde ich hier schaffen zu geben.

00:12:09: Und ja, wie du schon gesagt hast es ist nicht immer wir liegen völlig gelähmt in unserem Bett und können gar nicht mehr aufstehen.

00:12:15: also auch das ist natürlich Teil des Shutdowns wenn einfach gar nichts mehr geht und einige Menschen die uns hier zuhören kennen dass vielleicht auch sehr viel vertreten bei Depressionen oder auch Burnout da der Körper wirklich erschöpft ist und die Immobilisierung dominiert wenn der Dorsale Vargos nervt, er für die Mobilisierung zuständig ist.

00:12:41: Wenn der dominiert und zwar eher aus einer Erschöpfung heraus oder auch aus einer Angst heraus, wenn da einfach keine Mobilisierung mehr drunter liegt Und die etwas subtileren Formen im Alltag sind wirklich so eine Trägheit.

00:13:04: Ja, erfahren wir häufig in so einer Langsamkeit auch in unserem Alltag.

00:13:08: Es fällt uns total schwer, uns im Bewegung zu bringen oder mal ganz unpretentius ausgedrückt Dinge geschissen zu bekommen, ja, Dinge auf die Kette zu bekommen.

00:13:25: Dieses... es ist alles so mühsam.

00:13:29: also keine Langsam- keit im Sinne von Ich mach mal absichtlich und bewusst langsam, sondern es ist eher wie sogegen.

00:13:37: Als müsste man sich nicht durch Luft bewegen, sondern die ganze Zeit irgendwie Zähme, Masse wegschieben und einfach alles wirklich anstrengend und umfassbar kräftig zährend.

00:13:47: Ganz genau!

00:13:48: Wirklich dieses mühsame was wirklich Kraft kostet und erschöpft auf Dauer wenn mein dauerhaft gegen so einen Widerstand schwimmt.

00:13:56: ich bin ja viel schwimmen und ich war jetzt ein paar Mal Ich geh ganz viel in Sehenschwimmen, aber ich war auch ein paar Mal den Flüssen schwimmen.

00:14:04: Die Strömung haben und da mal zu versuchen gegen den Strom zu schwimmen ja das ist also bekommt irgendwie gefühlt überhaupt nicht vorwärts und es ist wahnsinnig anstrengend.

00:14:17: Ja kenne ich eigentlich dieses Gefühl.

00:14:21: Und manchmal ist es im Alltag oder ne?

00:14:24: Es ist eben keine Luft durch die man sich bewegt sondern echt so eine zähe Masse und es braucht einfach viel mehr Körperkraft und es ist alles so verlangsamt und mühsam.

00:14:36: Das sind die Sachen, die mir da auf jeden Fall einfallen wenn wir dann doch trotzdem funktionieren wollen und müssen.

00:14:43: Ja diese Option in diesen völligen Shutdown zu gehen gibt's ja manchmal einfach gar nicht beziehungsweise das immer so einen Abwägen.

00:14:50: also irgendwann sagt der Körper nee es geht auch gar nicht mehr dann funktioniert auch das funktionieren nicht mehr aber durchaus noch sehr lange die Kapazität zu funktionieren im Shutdown manchmal.

00:15:03: Was dann aber eben dieses Zähe und Mühsame irgendwie mit sich bringt oder dann eben auch dafür sorgt, dass unser Gehirn langsamer arbeitet und wir Dinge vergessen was natürlich doppelt ärgerlich ist.

00:15:16: ja wenn wir schon so langsam unterwegs sind und dann merken ich hab das und das beim Einkauf vergessen jetzt muss ich nochmal los Nach dem anderen, wie mit sich zieht.

00:15:30: Ja und das beeinflusst ja auch ein bisschen ... Wie wir es erleben oder?

00:15:34: Also die Machbarkeit von Sachen Das ist was dass ich zumindest von mir sehr kenne Dass ich in so einem Zustand das Gefühl habe Boah gestern hätte ich mein Leben doch schaffbar angefühlt heute nicht mehr.

00:15:45: Also heute ist vorbei So Genau

00:15:50: Ja also auch nach anstrengenden Phasen wenn's eigentlich wieder besser ist.

00:15:54: Also du erinnerst dich vielleicht Ende Juni als diese heißen Tage Die ersten krass heißen Tage waren, wo es über einvierzig Grad an manchen Stellen Deutschlands waren.

00:16:07: Und das

00:16:07: Leben im Dach geschost?

00:16:08: Das habe ich noch sehr präsentiert.

00:16:10: Ich glaube jeder hat diese ersten heißen Tage so präsente, weil sie ... Es war einfach noch nie so heiß und ich erinnere mich daran am Tag danach als es wieder abgekühlt war.

00:16:22: auch da hab' ich diese Erschöpfung.

00:16:26: Ja, also es ist wirklich einfach eine Erschöpfung des Systems.

00:16:29: Das habe ich so gespürt.

00:16:31: Also diese Verlangsamung und dieses nicht zu viel gleichzeitig denken und so schwer irgendwie in Gang zu kommen oder ja überhaupt das Denken ist einfach verlangsam dann auch gewesen.

00:16:47: Obwohl's schon wieder vorbei war und der Körper braucht einfach ne Zeit um sich dann wieder zu erhöhen und sich zu regulieren.

00:16:55: Und das ist ja jetzt eine Art des Shutdowns, über die wir sprechen.

00:16:59: Wo so ne langfristige Erschöpfung?

00:17:02: also wo es umso längeren Shutdown irgendwie geht, ne?

00:17:04: Sone aus Erschöfffungen heraus weil das System erschöpft ist und einfach nicht mehr kann.

00:17:11: Und Shutdown tritt aber natürlich auch an anderen Stellen im Alltag auf.

00:17:16: ich selber kenne dass von mir in zwischenmenschlichen Beziehungen wenn irgendwie da taucht ein thema auf und manchmal überfordert mich ein themat.

00:17:32: Und dann fällt es mir manchmal total schwer darüber zu sprechen, und dann gehe ich eher in so einen schweigen also gar nicht weil ich mich zurückziehen möchte sondern wirklich einfach weil meine physiologie mein körperlicher zustand das irgendwie nicht zulässt sich mit dem thema was aufgetaucht ist Mit einer Unzufriedenheit, mit einem Verhalten meiner anderen Personen was für mich nicht okay war.

00:17:54: Was nicht verletzt hat, was mich keine Ahnung ist mein System und das kennt es eben sehr aus der Kindheit diesen inneren Rückzug diesem inneren Shutdown.

00:18:06: Es ist nicht sicher genug mich damit zu zeigen Und dann gehe ich zum Beispiel oft eher erstmal ins Schweigen Ich kann dann gar nicht unbedingt was antworten, also es ist so.

00:18:16: Also ich sage dann immer, ich habe dafür gerade keine Synapsen irgendwie, da gibt's diesen Weg aus mir heraus, gibts irgendwie gar nicht und in vielen anderen Situationen kann ich ziemlich schnell sagen hey das und das nehme ich grade wahr und dessen das ist mein Bedürfnis und ich wünsche mir das und dass Das kann ich in ganz vielen Situationen sagen.

00:18:40: Manchmal kommt es aber, wenn mich was trifft oder verletzt, dass ich eben auch in so einen inneren Shutdown gehe und das ist eher ein Moment des Shutdowns nicht so langanhaltender Erschöpfungsschutdown sondern wirklich hier gibt's eine tiefe Verletzung und damit fühle ich mich gerade noch nicht sicher genug um mich damit in Kontakt zu bringen.

00:19:03: Das ist wie ein innerer Rückzug

00:19:08: Und das ist ja dann auch gar nicht unbedingt eben eine bewusste Entscheidung, sondern hier wirklich eben ein körperlicher Zustand.

00:19:14: Ja eintritt also wo wussten wir auch nicht isst einen.

00:19:18: ich bin als aber beleidigt und reden nicht mit ihr Sondern es ist einfach wirklich ein.

00:19:21: irgendwie ist in mir gerade einfach was blank untergeht grade nichts von innen nach außen

00:19:27: ganz genau und ich habe sogar also Ich kenne dass sogar auch dass es in mir kommen kann die du könntest doch jetzt einfach das und das sagen.

00:19:33: Also ich weiß ganz genau was ich sagen könnte oder würde Und ich weiß auch, dass dieser Schritt eigentlich gar nicht so groß ist.

00:19:41: Und das es wahrscheinlich sogar sicher ist, mich damit in Kontakt zu bringen.

00:19:46: Doch es gibt dann einfach wirklich eine gefühlte innere Schranke oder Glocke um mich herum wo's für den Moment nicht rausgeht und das Spannende ist dann... Also da hab' ich auch unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

00:20:02: wenn von außen irgendwie Druck kommt jetzt red doch, jetzt mach doch Erzähl doch, ist doch schwierig für mich wenn ich nicht weiß was los ist oder so.

00:20:13: Dass dieser Druck völlig kontraproduktiv oft war weil er es nicht sicherer gemacht hat.

00:20:19: also mein inneres Alarm Level hat dann gesagt und dieser innere Rückzug war dann eher noch moment verlängert.

00:20:30: Ja Druck von außen also druck erhöht ja einfach das Stresslevel das heißt man kann.

00:20:35: Man kann nicht in sicheres, sichere Körperzustände kommen.

00:20:39: Die dann vielleicht Kommunikation wieder ermöglichen würden?

00:20:42: Ganz genau!

00:20:44: Und die Erfahrungen, die da tatsächlich irgendwie hilfreich für mich waren und... Also ich will sie jetzt gar nicht verallgemeinern und gleichzeitig erzähle ich einfach von meiner persönlichen Erfahrung, die ja wenn einfach beschreibt wie Nervensysteme auch funktioniert.

00:20:58: Das ist schon eine persönliche Erfahrung die Funktionsweise des Nervensystems beschreibt.

00:21:03: Und das, was du grade sagst, Druck von außen macht mehr Stress.

00:21:07: aber was wir in dieser Situation eigentlich ja vielmehr brauchen ist das Gefühl von Sicherheit weil diese körperliche Zustand in dem wir sind der es nicht bewusst herstellbar.

00:21:17: also ich kann eben nicht unbedingt bewusst sagen oder mit absolut krasser Willens auf mit großem Willenaufwand dass ich okay durchbreche jetzt diese innere Barriere Aber das ist auch kraftaufwendig, aber wenn ich den natürlichen und sanften Weg wähle.

00:21:37: Dann heißt es eigentlich was mir dann gut tut... ...ist eine Kontaktaufnahme meines Gegenübers vielleicht?

00:21:47: Manchmal auch nicht!

00:21:48: Aber nehmen wir mal an, für mich wäre das in Ordnung, wenn mein Gegenüber Kontakt mit mir aufnimmt.

00:21:54: Und einfach signalisiert Ich bin da und fragt Hey magst du dich ankuscheln, magst Du Körperkontakt haben?

00:22:03: Und wenn du bereit bist, bin ich da um dir zuzuhören was los ist.

00:22:08: Also wirklich so eine Offenheit ohne Erwartung, ohne Druck und Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht Wenn mir diese Offenheiten angeboten wird, wenn mit dieser Raum angeboten wird ein sicherer Raum Dann bewegt sich von ganz automatisch in mir etwas und dann kann ich auch irgendwann wieder reden.

00:22:28: Und dann kann kann ich das teilen, was mich beschäftigt hat.

00:22:33: Denn die Sätze sind schon alle da!

00:22:36: Sie kommen halt nur nicht raus und manchmal ist es überhaupt nicht mit Körperkontakt.

00:22:44: also wo ich dann sage ja sei gerne da aber so Meterabstand ist schon ganz gut und nicht anfassen oder dann irgendwann so am kleinen Finger berühren oder so minimaler Körperkonto in der Hand auf den Rücken.

00:23:03: Und diese Sachen kenne ich natürlich auch aus dem therapeutischen Prozess, also bei mir in der Praxis sitzen Klientinnen die ... In so einem Shutdown-Moment sind und wo es nicht darum geht sie da mit Wucht irgendwie rauszuholen.

00:23:20: Das Wissen um die Funktionsweise des Nervensystems hilft dann natürlich Der begleitenden Person entweder mir als Therapeutin oder wenn ich Privat jemanden in so einem Shutdown begleite oder die Person, die mich begleitet.

00:23:34: Wenn sie weiß das ist okay in diesem Shutdown zu sein.

00:23:38: es ist also Menschen, die sich damit nicht auskennen Die kein Nervensystem wissen haben die erschrickt dieser Zustand manchmal

00:23:48: Ja

00:23:48: da

00:23:48: kann ich mir vorstellen weil dann ja auf einmal dass gegenüber ein stückchen weg ist

00:23:53: Genau, und der Kontakt ist durchbrochen.

00:23:55: Der ventrale Vargosnerv unser soziales Kontaktsystem ist ja auch gar nicht unbedingt präsent.

00:24:01: Wir sind zurückgezogen und es ist erst mal ein Kontaktabbruch.

00:24:05: Und das macht natürlich auch was mit der gegenüberliegenden Person.

00:24:08: wenn die Nicht gut genug steht kann sie mich in dem Augenblick auch nicht halten.

00:24:14: Aber wenn die Person Da zum Beispiel dieses Wissen hat und diese Orientierung hat dass und das geschieht im Nervensystem dann gibt's da auch eine Sicherheit unter Umständen.

00:24:23: Und dann kann die Person das einordnen und gerät nicht selber in Not, braucht nichts von mir.

00:24:29: Wenn die Person selber in not kommt, dann äh, Kati sagt doch was!

00:24:34: Ja?

00:24:34: Dann ist die Person in Not und bringt mich noch mehr in Not.

00:24:38: Das kann dann durchaus kontraproduktiv sein für beide.

00:24:44: Und passiert gar nicht so selten im Alltag, weil einfach das Wissen noch nicht so präsent ist.

00:24:48: Also insofern finde ich es auch sehr gut, dass wir da heute darüber sprechen als einfach sehr entlastend sein kann.

00:24:55: Da-düm!

00:24:56: Kurze Unterbrechung.

00:24:58: Es folgt eine kurze Werbung für mehr Regulationen in deinem Alltag.

00:25:03: Nervenstark verbunden Mein Spiegelbestseller.

00:25:07: Ein Buch über

00:25:08: Selbstregulation

00:25:09: von Kindern Für mehr Geborgenheit Wachstum und einen entspannteren Familienalltag.

00:25:16: Und ich frage mich, was es in deinem Blick auf Kinder verändern könnte ihr Verhalten aus Nervensystemperspektive zu verstehen?

00:25:24: Ein Buch das dich in deiner Haltung und in deinems Verständnis und auch deinen Alltag verändern wird weil der Nervensystem Verbindung liebt – und Entwicklung!

00:25:35: Alle Infos dazu findest du in den Shownotes.

00:25:43: Das kann ja auch für einen selber total in Lasten sein, wenn man einfach zuordnen kann.

00:25:49: Ach so okay ich habe zwar was in mir das ich gerne ausdrücken würde aber ich krieg es wirklich nicht raus.

00:25:55: mein Mund möchte sich nicht öffnen.

00:25:57: also es will einfach will nicht geht nicht und sich dann nicht dafür zu verurteilen sondern einfach... Ich finde ab einem gewissen Zeitpunkt wo man das oft genug gehört hat kann man dann ja auch in dieser Situation zuordnend irgendwann ach Shutdown Sicherheit ist das, was jetzt gefragt ist und nicht.

00:26:16: Und das macht es ja deutlich einfacher dann auch selber damit umzugehen... ...und sich nicht auch noch zusätzlich falsch zu fühlen, was ja wenn ich innerlich mit den ganzen Deck... Ich muss doch etwas sagen!

00:26:25: Ich kann doch nicht hier jetzt nichts sagen und das erhöht ihr ebenfalls den Druck und macht's damit nicht leichter wieder in Kontakt zu gehen?

00:26:32: Ja absolut und das gilt für Kinder wie für Erwachsene.

00:26:35: übrigens also auch wenn Kinder in den Shutdown gehen und einfach gerade Nichts sagen können.

00:26:40: Also da geht es überhaupt nicht ums Wollen.

00:26:42: die Die wollen schon gerne, also die meisten wollen gerne Korrigulation erfahren.

00:26:49: Wenn sie damit gute Erfahrungen gemacht haben und wenn Kontakt als sicher erfahren wird dann braucht es in dem Augenblick einfach stille Korrigolation.

00:26:59: Einfach Presse... Also einfach ist nicht immer einfach aber es braucht Korrigulation, stille Präsenz und stilles Dasein und ein möglichst gutes gut reguliertes eigenes Nervensystem, wenn ich jemandem im Shutdown begleite.

00:27:17: Und was manchmal hilfreich sein kann und was ich in der Praxis dann häufiger mache... ...wenn ein Klient oder eine Klientin in einen Shutdown gerät.

00:27:27: Das geschieht manchmal und es ist einfach nicht schlimm als es ist nicht angenehm.

00:27:33: Darüber brauchen wir gar nichts zu sprechen, das ist nicht unbedingt angenehmer.

00:27:35: Es ist ein Überlebensimpuls.

00:27:40: mein Buch Nervenstark verbunden gelesen hat oder den großen Nervensystem Kurs bei mir gemacht wird, wissen das ist der zweithöchste Überlebendsempuls der Erstarung und dann der Kollaps.

00:27:50: Beide haben die da so diesen Shutdown-Aspekt Und wir reden hier ganz viel eher über den Kollaps.

00:27:56: also da ist das Stresslevel am allerhöchsten im System und die empfundene Sicherheit am geringsten.

00:28:03: Dieser Zustand ist nicht angenehm aber er ist natürlich Ja, unser Körper kann das prinzipiell.

00:28:09: Also dafür gibt es diese Überlebensimpulse damit sie ab und an einfach mal auftreten um eine Situation händeln zu können.

00:28:16: Und wenn sich das Gefühl von Sicherheit, die da verändert also wenn wieder mehr Sicherheit oder das Gefühl oder Signale von Sicherheit im System ankommt dann geht der Körper in der Regel ganz automatisch daraus.

00:28:29: Das heißt ich muss als Therapeutin oder als begleitende Person nicht ranziehen und rütteln, jetzt komm da raus.

00:28:37: Verhalte dich doch einfach anders!

00:28:40: Sondern ist es wirklich eher was für Signale von Sicherheit kann ich der Person geben?

00:28:48: Und das ist natürlich als allererstes mal.

00:28:49: was strahlt mein eigener Körper aus.

00:28:52: Wenn ich merke oh Gott dass verunsichert mich, kann ich immer erst mal gucken Wie kann ich mich regulieren?

00:29:00: Es ist auch so ein Satz, den man häufiger von mir hört.

00:29:03: Wenn du gar nicht mehr weiter weißt kannst du dich immer noch selber regulieren und das macht schon zum großen Unterschied weil du dann einfach ganz andere Du selbst ganz andere Signale von Sicherheit an deinem gegenüber aussendest.

00:29:17: Ja wenn von dir aus Panik kommt und ich verstehe gar nicht was hier los ist und magst du mich jetzt gar nicht meer und Dann sendet das andere signaler aus als Ich seh dich, ah und ich weiß was da abgeht.

00:29:30: Es ist bestimmt gerade nicht angenehm für dich es hat überhaupt nichts mit mir zu tun.

00:29:34: also vielleicht war ich der Auslöser aber... ich weiß dass du jetzt Signale von Sicherheit brauchst und ich bin hier.

00:29:42: ich biete dir an hier in sichere Hafen zu sein.

00:29:46: Und das ist viel mehr wert als jedes ziehen und zerren.

00:29:49: und mach doch mal..

00:29:51: Ist

00:29:51: doch alles gar nicht so schlimm!

00:29:54: Ja?

00:29:54: Also ich weiß nicht ob es jetzt zu stark vereinfacht ist.

00:29:57: Ich habe so dieses Bild für Ersteihung und Kollaps, dass es einfach wie der FE Schalter ist, der rausgeflogen ist.

00:30:04: Also so wie ein Not aus vom Körper.

00:30:07: Und das ist dann eben wenn's quasi den Grund gab wieso dieses Notauswahl muss man erstmal ja auch wieder schauen, dass alles in Ordnung ist, dass vielleicht die Geräte, die irgendeinen Defekt haben abgesteckt sind oder ähnliches.

00:30:18: Man kümmert sich in Ruhe drum bevor man den Strom wieder einschalten kann.

00:30:23: Genau mit dem Unterschied dieser FI-Schalter nicht von irgendjemandem eingeschaltet wird, sondern autonom in unserem Körper gehandelt wird.

00:30:32: Das System schaltet den wieder ein und es ist keine bewusste Entscheidung wann der rausfliegt oder wann er wieder eingeschaltet wird.

00:30:39: Also das Not aus des Körpers und es wird sich wieder einschalten wenn quasi die Überspannung reguliert ist oder also wenn's einfach sicher genug ist?

00:30:48: Ja ganz genau!

00:30:49: Oder auch Migräne oder auch die Ohnmacht an sich Ist ein Shutdown oder auch so einen Erschöpfungszusammenbrechen, oder auch manchmal ein Weinkampf ist im Grunde ein Shut down.

00:31:04: Ja also das System fährt hoch, hoch, so weit wie es kann und dann merkt ihr's nicht jetzt wenn es noch weiter gehen würde Dann würde der Puls auf fünf tausend Schläge pro Minute gehen was uns einfach unser Leben kosten würde.

00:31:19: Also muss es irgendeine Alternative Regulationsstrategie gegeben, wir haben da schon mal drüber gesprochen in einer Podcastfolge.

00:31:27: Oder Mathe?

00:31:29: Ja, bestimmt oder in verschiedenen.

00:31:33: Aber ich glaube das krieg' ich heute gerade tatsächlich auch nicht hin!

00:31:36: Ich habe auch eher das mit dem Kopf der heute ein bisschen langsamer ist nach den letzten Tagen.

00:31:42: Genau also... Unser Körper sorgt dafür, dass unser Puls eben nicht auf fünf tausend Schläge pro Minute geht.

00:31:49: Und dann geht er in den Shutdown und sagt nee hier ist jetzt Feierabend!

00:31:53: Hier kann kein weiteres Fünkchen Belastung irgendwie rein.

00:31:59: Zum Beispiel bei Migräne.

00:32:00: also das System geht immer weiter hoch, hoch, Hoch, hoch... geht noch, geht nach oben eigentlich die einfach nicht weiß wie man zwischendurch mal runter kommt Und dann ist es irgendwann so hoch, dass das einfach nicht mehr geht.

00:32:16: Dann geht's steil bergunter, sodass da wirklich eine Zacke entsteht und dann ne Migräne ... Menschen die Migränen haben wissen wie schlimm sie sein kann.

00:32:27: Wenn man nicht unter Migräner leidet, kann man sich das manchmal gar nicht vorstellen was unser Körper da ertragen muss.

00:32:35: Welche Erleichterung danach eintritt wenn die Migraine vorbei ist?

00:32:39: Weil dann das Aktivierungslevel auch wieder weiter unten ist Und dann geht Leben auf einmal wieder.

00:32:46: Ja, da ist wieder Schwingungsfähigkeit da.

00:32:47: Dann ist unser Puls wieder normal oder normal leer und dann geht es wieder los.

00:32:53: Dann geht's wieder weiter.

00:32:54: Das ist nichts.

00:32:55: anderes geschieht beim Burnout wo unser System sagt nee jetzt gehts einfach nicht mehr weiter oder wenn wir mit einem Weinkrampf zusammenbrechen auch da entlädt sich etwas ganz viel auf einmal und die Energie geht raus.

00:33:10: also auch das kann ein Shutdown sein, der sich da bemerkbar macht.

00:33:19: Ich würde jetzt total gerne quasi so einen kleinen Bogen machen wenn das für dich thematisch auch passt und mal ein bisschen dorthin schauen dass ja ich glaube gerade im Moment durch die vielen...durch die vielen Ereignisse die einfach in den letzten Jahren sich summiert haben von Corona Ukraine Krieg ja, diverse andere gerade weltgeschehen Sachen.

00:33:45: Dass ich so das Gefühl habe dass sich das Ohnmachts erleben auch in der Gesellschaft ein bisschen erhöht hat.

00:33:51: und ich wollte dich mal fragen ob du da dazu auch irgendwie Ideen hast wieso das grade vielleicht mehr Menschen betrifft?

00:34:01: Und auch wie wir dem vielleicht begegnen können?

00:34:06: Ja eine weitere Aspekt beim Ohn-Macht erleben.

00:34:11: Soziologen verweisen auf Matthias Quent, die ich vor einiger Zeit entdeckt habe und richtig toll finde.

00:34:17: Weil er ganz viel geforscht hat zum Thema Ohnmacht.

00:34:21: Der kennt sich ganz wahnsinnig toll im Bereich Rassismusforschung auch aus und Gesellschaft und Demokratie

00:34:28: etc.,

00:34:29: aber eben auch dem Thema Ohnenmacht Und der beschreibt es... Bei vielen Menschen gibt es dieses Gefühl von Boah, hier stimmt irgendwas nicht Und ich will daran eigentlich gerne was ändern.

00:34:41: Also so ein, oh das kann man doch nicht so stehen lassen!

00:34:44: Ja, sei es mit dem Klimawandel, sei ist mit dem Rechtsruck, sei isst mit der Politik die gemacht wird.

00:34:51: Sei's was auch immer... Die Kürzung im sozialen Bereich, im Gesundheitsbereich.

00:34:57: Es gibt ja genügend Dinge, die Unmut erzeugen.

00:35:04: den Sympathikus, unser Mobilisierungsnervensystem aktivieren und wir würden eigentlich gerne was tun.

00:35:09: Also emotional sind wir aktiviert oder wenn Kriege entstehen Entscheidungen getroffen werden die wir vielleicht nicht nachvollziehen können.

00:35:18: Und gleichzeitig gibt es aber immer wieder die Erfahrung Wenn wir uns die aktuelle Bundesregierung anschauen was dem Koalitionsvertrag alles versprochen hat und Was davon aber jetzt umgesetzt wird also relativ wenig und auch gegen das Wohl der Bevölkerung, sondern nur zum Wohl von einigen großen Lobbygruppen vielleicht.

00:35:46: Dann haben wir das Gefühl, unsere demokratische Stimme die wir bei der Wahl abgeben hat gar keine Wirkung mehr.

00:35:53: Das heißt unsere Handlung wird irgendwie so ausgebremst und das führt dazu dass wir zwar innerlich diese Aufgewühltheit haben und dieses Ungerechtsempfinden haben aber eben in der Handlung handlungsunfällig sind.

00:36:09: Und da gibt es so eine innere Spannung, also innerlich würden wir gerne was tun, Sympathikus und es setzt sich aber nicht in eine Handlung um.

00:36:21: Da kommt ganz oft dieses Gefühl der Ohnmacht her, so beschreibt Matthias Quentos wenn ich das jetzt hier richtig wiedergegeben habe.

00:36:28: Ich finde es total spannend was er darüber schreibt.

00:36:30: Er hat auch ganz viel Nervensystem bisschen mit in seiner Forschung darin.

00:36:34: Das macht's für mich besonders interessant.

00:36:37: Und ja, diese Ohnmacht ist wenn wir das Gefühl haben ich als kleines etwas hier kann doch sowieso nichts.

00:36:47: Wie soll ich den Klimawandel aufhalten?

00:36:48: Wie soll Ich Den Rechtsruck aufhalten wie soll ich Kriege beenden?

00:36:55: Ja Das Kann Ich Als Kleines Unwichtiges Ding Hier Nicht Dessen Waldstimme noch nicht Mal irgendwie großen Einfluss hat und da Kann man wirklich schnell in Dieses ohnmachtsgefühl kommen.

00:37:08: Oder das kann sich auch so eine Erschöpftheit einstellen, wo wir am Anfang schon darüber gesprochen haben.

00:37:13: So eine Resigination auch entwickeln.

00:37:17: Ja vielleicht auch aus einem langen Aufbegehren und irgendwie versuchen was kann ich dagegen mobilisieren?

00:37:23: Was ja aber manchmal dann auch gar nicht so zielgerichtet ist weil so viel Aktivierung im System ist dass es einfach nur in irgendeine Richtung irgendwas machen ist Und dann kommt irgendwann die Erschäpfung beim Merkt okay irgendwie Puh!

00:37:34: Das kann ich so nicht halten und das bringt auch nichts

00:37:37: Genau.

00:37:38: Und auch so diese Resignation, die dann dazu führt... Hey bei mir in meiner kleinen Welt das schaffe ich noch irgendwie zu überblicken und eigentlich geht es uns doch ganz gut.

00:37:49: Hier ja da sind viele Dinge im Argen, da kann ich sowieso irgendwie nichts tun und eigentlich ist doch alles okay.

00:37:57: Es ist ein bisschen eine Resignion und die Not ist auch nicht groß genug.

00:38:02: um die kleine eigene Welt kriegt man auch irgendwie gehandelt.

00:38:09: Die ist vielleicht auch voll genug, wo man nachher... Also wenn ich mir das Leben als alleinerziehende vorstelle oder Menschen die drei Jobs parallel haben, die Angehörige pflegen, was auch immer.

00:38:23: also es gibt so viele Menschen, die so belastet sind in ihrer eigenen kleinen Welt, wo einfach keine Ressourcen frei sind um sich um irgendwelche Kriege kümmern zu können.

00:38:35: Also es ist außerhalb der Ressourcen und da stellt sich ganz oft so eine Resignation ein.

00:38:44: Und nach Matthias Quent gibt's dann auch nochmal, also er hat ganze Forschung betrieben und hat die Ergebnisse geklastert und hat dann vier verschiedene Gruppen.

00:38:56: kategorisiert.

00:38:57: Natürlich sind das eher Schubladen, dann gibt es einmal die Gruppe der Ohnmächtigen über die wir schon gesprochen haben.

00:39:02: gerade habe ich die Gruppel der Resignierten erwähnt.

00:39:05: Dann gibt's noch die Gruppen der Flexiblen, die so ein bisschen situationsbedingt mal aktiver, mal weniger aktiv sind und da gibt es die Grupper der Kämpfenden wo ganz viel Sympathikus

00:39:16: da ist,

00:39:18: wo ganz viele Aktionismus da ist.

00:39:22: Und das finde ich total spannend dazu schauen wie Wie kann ich aus dieser Ohne macht oder aus dieser Resignation einfach auch wieder rauskommen?

00:39:33: Und was da wichtig ist und dann da knüpfen wir an die Sonnenübungen eigentlich.

00:39:38: Da ist es nämlich nicht hey, geh in die Action!

00:39:41: Mach große Dinge viel Sympathikos im Bam-Bam-Bamm Was bei den Kämpfen ganz viel der Fall ist sondern es braucht was viel Leiseres das Viel sanfteres.

00:39:55: Und das ist diese Aktivierung des sozialen Kontaktsystems vom ventralen Vargusnerv.

00:40:00: Die erste Übung, die Regulationsübungen, die wir am Anfang gemacht haben, geht nicht den gesamten aber einen großen Teil des Ventralen Vagusnervs entlang.

00:40:10: der entspringt hinten am zehnten Hirnnerv und geht eben durch diese kleine, durch diese Quermuskulatur an unseren Wangen, die Wir sowohl erreicht haben also die wir hauptsächlich bei der Mundmassage quasi erreicht haben, dann geht der ventrale Vargus um die Augen herum.

00:40:26: Die wir auch mit Sonnenstrahlen versehen haben.

00:40:29: Dann geht er durchs Mittelohr.

00:40:30: Wir haben fleißig am Ohr gezogen.

00:40:32: Dann wird er durch die Stimmenbänder, wir haben fleissig unseren Hals gestreichelt und dann ins Herz – durchs Herz!

00:40:40: Durch den ganzen Herzraum und die Lungen.

00:40:44: Und da durch diese Aktivierung dieses ventralen Vargusnervs unseres sozialen Kontaktsystemes kommt so ein eine ganz sanfte Energie in unseren Körper rein.

00:40:55: Also das sind auch noch keine Stressraumone mit unterwegs, der soziale Kontaktsystem wird wieder aktiviert und es hilft uns ein bisschen aus dieser Blase, aus dieser Glocke die sich vielleicht um uns herum gelegt hat, aus diese Letergie, aus diesem Schwere so ganz sanft wieder rauszukommen.

00:41:12: Und ich glaube genau dass

00:41:15: braucht

00:41:15: die Gesellschaft auch.

00:41:17: also In ganz vielen Bereichen dieses sanfte wieder herauskommen oder das sanfte Herauskommen aus der Ohnmacht.

00:41:25: Das sanfte herauskommen, ah da gibt es noch was anderes und hier ist es sicher genug um mein Kontaktsystem wieder etwas mehr zu öffnen.

00:41:35: Und es sind weniger diese lauten großen Geschichten die es braucht also die braucht's für andere Menschen ne?

00:41:41: Gerade die Gruppe der Kämpfenden aber die Grupe der Ohhnmächtigen und der Resignierten brauchen eher sanfte Angebote die sie ganz leicht wieder in den Kontakt mit sich selbst bringen, ganz leicht auch wieder öffnen für den größer werdenden Kontakt und ein bisschen mehr Energie ins System bringen, die sie nicht sofort überwältigt.

00:42:09: Und hast du Ideen wie das außerhalb der Sonnenübungen was noch andere Dinge sind?

00:42:16: So eben vielleicht auch tatsächlich im sozialen Kontakt, die das unterstützen können?

00:42:22: Also wir hatten ja gerade schon dieses Beispiel der sicheren Präsenz.

00:42:29: Ja, das ist einfach... also ich sage immer einfach ne?

00:42:31: Weil es braucht kein großes Handwerk oder keine großen Tools oder irgendwas dafür sondern weil viele Menschen denken sie müssen irgendwas tun.

00:42:41: doch da geht's ja viel mehr ums Sein.

00:42:45: Ums Präsent mit jemandem sein und das ist manchmal überhaupt nicht einfach.

00:42:50: und gleichzeitig ist es auch einfach.

00:42:53: Also doch so simpel.

00:42:57: Und gleichzeitig fordert es eine eigene innere Fähigkeit, diese eigene Regulationsfähigkeit und die eigene Fähigkeitsignale von Sicherheit auszustrahlen, die jetzt eben auch nicht geschehen... Okay ich nehme mir jetzt fest vor, Signale von Sicherheit

00:43:12: aus zu

00:43:15: strahlen!

00:43:17: Das funktioniert ja so nicht, sondern es funktioniert über diese ganzen unbewussten Dinge.

00:43:21: Also wie meine Stimme klingt, wie mein Schweiß riecht, wie meine kleinste Mimik ist – die ganze Feinmuskulatur, wie sie funktioniert und wie meine Augen blinzeln, wie eine Stimme moduliert werden kann, ob ich den richtigen Ton treffe, meine Körperhaltung, diese Mikrobewegungen, die wir machen... Diese kleinen Blicke!

00:43:43: Diese kleinen Geräusche, die wir manchmal von uns geben.

00:43:48: All das sind diese Signale von Sicherheit, die ausstrahlen und nicht bewusst.

00:43:54: So jetzt lasse ich mal meine Augen blinzeln.

00:43:59: Also funkeln so, dass sie freundlich aussehen.

00:44:04: Mag funktionieren?

00:44:07: Das ist aber auch

00:44:07: für einen selbst unfassbar anstrengend.

00:44:11: Genau, also das ist autonom.

00:44:13: Also das ist ein autonomer Prozess und das ist aber das was wo es sich lohnt Energie reinzustecken dass zu trainieren also die eigene Regulationsfähigkeit der Beachtung zu schenken denn dann haben wir genau in solchen Situationen diese Fähigkeit zur Verfügung Sicherheit ausstrahlen zu können und ich glaube das ist etwas was im therapeutischen Bereich wirklich unschlagbar ist.

00:44:38: Also das ist das wichtigste therapeutische Tool und auch für Eltern, Pflegeeltern, Adoptiveltern – für alle die irgendwie mit Menschen zu tun haben es unsere eigene Regulationsfähigkeit das beste Tool in was wir investieren können.

00:44:53: Und tatsächlich ja auch für uns selber.

00:44:57: Das ist

00:44:57: genau

00:44:58: meine Erfahrung mit wachsenden Wissen über das Nervensystem und Regulationen, auch eine wachsentend Regulationsfähigkeit.

00:45:06: Dass ich ja auch mir selber ganz anders begegnen kann wenn ich merke dass ich in so einem Zustand bin.

00:45:12: Ja also dass ich dann nicht mehr in diesen Druck mir selbst gegenüber gehe und mich weiter überfordere oder stresse weil ganz oft kommt dieses Ohnmachtsgefühl eigentlich als nächste Eskalationsstufe nach der Überforderung.

00:45:29: Und wenn ich dann mir nicht weiter Druck mache, sondern einfach weiß.

00:45:33: Oh wow!

00:45:34: Das war jetzt gerade einfach viel und boah da schauen wir jetzt erstmal wie wir wieder auf ein bisschen Regeneration gehen können und völlig in Ordnung dass hier grade keine Höchstleistung geht.

00:45:45: Dann macht das ja auch einen ganz anderen Raum aus mit dem ich mir begegnen kann und wie ich meinem System selber auch mehr

00:45:51: Regulation

00:45:52: anbieten kann quasi

00:45:55: Absolut dieser Milde mit sich selbst die macht was ganz anderes mit meinem Nervensystem natürlich als wenn ich mir mit Härte und Vorwürfen und Verurteilung irgendwie begegne.

00:46:07: Also da haben wir auch wieder den Druck, den wir uns selbst ja machen können der eben nicht dazu führt dass wir uns sicherer fühlen.

00:46:14: also auch wir selbst profitieren davon wenn wir milde mit uns sind und gleichzeitig können wir das nutzen um anderen natürlich auch zu helfen.

00:46:24: etwas anderes was sich in der Praxis häufig mache mit Klientinnen die in so einem Shutdown sind und wo wirklich irgendwie keine Regung da ist, dass ich frage... Ich frage mich wie die Vorstellung wäre.

00:46:39: Wenn es eine Bewegung in deinem Körper gäbe?

00:46:42: Wo würde die wohl beginnen?

00:46:46: Und das sind manchmal so ganz mini kleine Mikro-Bewegungen oder ich sehe vielleicht ne kleine Mikrobewegung und kann sagen, hm, da ist ein Fuß der sich bewegt.

00:47:00: Interessant!

00:47:02: Ja und die ins Bewusstsein bringen, denn das sind der erste Zeichen aus diesem Kollaps.

00:47:07: Aus der Erstarrung heraus.

00:47:12: Da kommt wieder Bewegungen rein und wenn ich das ins Bewustsein bringe kann es durchaus für manche nicht immer, aber für alle hilfreich sein um wieder, ah ja stimmt da kann sich ja in mir was bewegen und manchmal verstärkt sich dann die Bewegung.

00:47:26: Manchmal taucht woanders eine Bewegung auf, manchmal dauert's noch einen Moment.

00:47:31: also.

00:47:32: Aber so diese und auch die vorsichtige Frage, also du hast es vielleicht gehört.

00:47:36: Ich frage mich wie die Vorstellung wäre wenn es einen Ort gäbe?

00:47:41: Wo könnte dieser sein?

00:47:42: Also sehr viel konjunktiv, sehr viel Weichheit.

00:47:45: Es ist was ganz anderes als wenn ich frage oder sage stell dir mal vor da gibt's eine Bewegung in dir wo nimmst du die?

00:47:52: Warn Hört sich erstmal nach einer typischen therapeutischen Frage an.

00:47:59: Aber sie macht was ganz anderes, also da ist ein Imperativ drin und imperativ macht es ja oft enger und direktiver Und in so einer Erstarung braucht's viel eher dieses sanfte Eingeladene wo sich wieder etwas entfalten kann, wo wieder ein bisschen Raum entstehen kann Wo ich auch euch ganz vorsichtig bin jemandem vorzuschreiben was es geben soll.

00:48:22: Also Ich kann davon ausgehen dass es irgendwo eine Bewegung gibt Und gleichzeitig fühlt sich für das Gegenüber überhaupt nicht so an.

00:48:32: Ich frage mich, wie die Vorstellung wäre.

00:48:34: und wir machen alles in der Vorstellung.

00:48:36: Da muss ich gar nichts bewegen.

00:48:40: Wenn es eine Bewegung gäbe – auch die muss es gar nicht geben!

00:48:45: Wo könnte diese denn eventuell sein?

00:48:49: Wo könnte sie eventuell beginnen?

00:48:51: Das macht so ganz langsam für die ... Also wenn man meine Hände beobachten könnte, also die malen wie so ein Flussbett

00:49:00: gerade.

00:49:01: Und wenn ich frage stell dir vor da gäbe es eine Bewegung wo nimmst du die wahr?

00:49:06: Das ist eher so einen Spitzerabfall der irgendwo hingeht.

00:49:13: Also ich kann auf jeden Fall sagen dass ich so richtig ne körperliche Reaktion auf diese Frage Stellungen habe von einem wirklich so das es weiter wird.

00:49:23: Ah, also ich finde es hat so... Ja.

00:49:27: Also es bringt oder vermittelt total schön das was du davor auch gesagt hast dass er's einfach kleines braucht und sanft ist und eher ein Einladen und Sicherheit vermitteln.

00:49:39: Und es is ja was das totale Sicherheit vermittelt wenn

00:49:42: man

00:49:42: zwar entgegenüber hat dass irgendwie neugierig ist und etwas anbietet als Frage aber gar nichts will von einem, gar keinen Druck

00:49:53: da ist.

00:49:55: Also ich denke gerade, das würde mir mehr wünschen als vielleicht nicht speziell in der Frage – es könnte im Alltag in manche Situationen schwieriger sein – aber wirklich als Haltung für miteinander umzugehen eben anderen Menschen die vielleicht auch an ihrer Belastungsgrenze sind und ununselber mit sehr viel Freundlichkeit und Sanftal zu begegnen.

00:50:22: Und nicht mit diesem Druck, da muss jetzt noch was und muss noch schneller... Also diese Druck, die wir ohnehin glaube ich gerade sehr viel in unserer Gesellschaft und auch viel in unserem eigenen System oft haben wenn wir in dieser Gesellschaft im Funktionsmodus unterwegs sind.

00:50:36: So wirklich so diese Freundlichkeit und Offenheit für das was da ist, ohne es irgendwo hin pushen zu müssen.

00:50:47: Ja ganz genau!

00:50:48: Ja, ich glaube diese Sanftheit und Milde und wirklich erst mal mehr sein als tun.

00:50:55: Und wenn tun dann eben auch in dieser SanfTheit und eher Weite und Offenheit gedacht und nicht sofort push-push-pusch?

00:51:06: Ja

00:51:08: ja hier überlegt gerade vielleicht ist das einfach auch wirklich gerade ein guter Schlusspunkt für die heutige Folge, das bei dem es stehen zu lassen.

00:51:20: Und es ist heute ja sogar der Schlusspunkt für unsere erste gemeinsame Staffel-Regulation First!

00:51:28: Wir haben die ersten zwanzig Folgen, die wir uns vorgenommen haben mit Heute fertig und ich fand's eine richtig, richtig schöne gemeinsame Reise, liebe Kathi.

00:51:42: Ja, das ging mir auch so.

00:51:43: Vielen vielen Dank, liebe Marta.

00:51:46: Ja genau diese gemeinsame Reise für das gemeinsame überlegen, ob wir gemeinsam einen Podcast machen wollen und dann wie soll er denn heißen?

00:51:54: Und was wollen wir denn überhaupt in die Welt bringen.

00:51:58: Und ja ohne dich hätte das alles gar nicht funktioniert, denn du hast im Hintergrund ja einfach alles gemacht von der Planung und Strukturierung vom Schnitt.

00:52:08: Hast dir die Sachen nochmal angeeignet, die in diesem Software-Sachen auch immer wieder neu drin sind Und hast immer das aufgefangen, was ich vergessen habe.

00:52:20: Also vielen,

00:52:22: vielen Dank für den Einsatz, den du da mit reingegeben hast – für das Herzblut!

00:52:30: Weiß ich sehr zu schätzen.

00:52:33: Vielen Dank für diese schönen und wertschätzenden Worte gerade noch mal des Haars geht gerade runter wie Öl.

00:52:40: Sagen wir uns so schön... Und ja, also ich habe es auch einfach total schön gefunden.

00:52:45: Ich hab so viel auch noch mal gelernt in dieser gemeinsamen Zeit.

00:52:50: und was ich total spannend gefunden habe... Also ich war hier oft bei den Gesprächen direkt relativ aufgeregt und wenn ich dann aber beim Schneiden nochmal angehört habe sind ganz viele Sachen nochmal tiefer reingesunken und yes hat mich auch einfach nochmal wirklich bereichert da auch von deiner Erfahrung und dem Fachwissen Kompetenz und Professionalität zu provitieren.

00:53:14: Und natürlich auch von den vielen persönlichen Dingen, die du erzählt hast.

00:53:19: Also ja total schönen lieber Katy!

00:53:24: Ich freue mich sehr auf alles Weitere das dann noch kommen wird.

00:53:28: Ja da freue ich mich auch drauf.

00:53:30: Danke auch an dich Auf der anderen Seite des Kopfhörers.

00:53:35: Das war mir und vielleicht sage ich an dieser Stelle einfach mal uns eine große Ehre Für dich dieses Wissen zusammenzutragen, für dich diesen Podcast aufzunehmen und wir danken ganz viel für das Feedback was sie immer wieder bekommen.

00:53:52: Für unsere Folgen sowohl auf den einzelnen Podcastportalen als auch per E-Mail oder über Instagram oder auf anderen Wegen.

00:54:01: also vielen vielen Dank dafür!

00:54:04: Und ja die Einladung an dich Die folgen vielleicht auch nochmal zu hören oder die zu hören, die du noch nicht gesehen hast, sag ich schon gehört hast dir die Zeit so nehmen und nochmal tiefer einzutauchen.

00:54:19: Und wie Marta gerade schon gesagt hat beim nochmal hören also so geht es mir auch immer wieder dieses nochmal tiefe einsinken.

00:54:28: Also das Wissen landet ja immer auf der neuen Version von dir sozusagen Du weißt mehr, du hast mehr Erfahrungen damit gemacht und das Wissen sinkt noch mal tiefer ein.

00:54:38: Vernetzt sich nochmal anders in dir.

00:54:41: also Gönn-Dürr!

00:54:43: Die folgen einfach nochmal zu hören wenn dich davon eine noch mehr anspricht.

00:54:49: Ja ich finde es nämlich auch immer wieder wirklich beeindruckend.

00:54:52: Man hat auf diese Sendente sich einfach immer mehr anzueignen.

00:54:56: aber es ist oft dieses langsamer und tiefer sinken lassen für mich zumindest dann nachhaltige Veränderung bringt.

00:55:07: Ja, ja und wie du schon gesagt hast wir freuen uns auch weiterhin über Feedback.

00:55:14: und wenn du uns schreiben magst was du auf der anderen Seite des Kopfhörers vielleicht mitgenommen hast aus dieser ersten Staffel ob es irgendwas gibt das dich besonders bewegt hat und auch sehr gerne was du dir für weitere folgende Regulationen für erst wünschen würdest.

00:55:29: Schreib uns das gerne an feedbackathelpercircle.de, findest du natürlich auch in den Shownotes die E-Mailadresse.

00:55:37: und wenn Du mitbekommen magst, wenn es wieder weitergeht bei Regulation First dann abonnier doch total gerne den Newsletter von Katy folge auf Instagram oder auf ihrem YouTube Account oder abonniere den Podcast falls Du das nicht ohnehin schon längs getan hast in der Podcast App Deiner Wahl.

00:55:54: Dann bekommst Du auf jeden Fall mit Wenn wir wieder mit neuen Folgen zurück sind.

00:55:58: Und für jetzt, vielen Dank fürs Zuhören und mach's gut.

00:56:04: Tschüss!

00:56:14: Das war Regulation First für heute.

00:56:16: Wenn du magst, nimm dir doch gleich noch eine Moment Zeit um nachzuspüren wie du dich jetzt fühlst.

00:56:22: das hilft einem Nervensystem dabei die Inhalte besser integrieren zu können.

00:56:26: Vielleicht klingen wir von den heutigen Inhalten noch etwas in dir nach oder es gab etwas das ganz neu für dich

00:56:32: war Und wenn du Lust hast, uns in unserer Mission zu unterstützen dann würden wir uns echt freuen.

00:56:38: Du kannst aktiv dazu beitragen mehr Nervensystem Wissen und Regulationen in die Welt zu bringen.

00:56:44: Abonniere gerne unseren Podcast schreibe uns eine positive Bewertung und erzähle all deinen Freundinnen Familienmitgliedern, KollegInnen davon also all denen den Regulation First auch helfen könnte mehr Selbstregulation und Milde für sich zu entwickeln.

00:57:02: Danke fürs Zuhören und wir freuen uns, wenn du in der nächsten Folge wieder mit dabei bist.

Über diesen Podcast

Regulation first! lädt dich ein, dein Nervensystem besser kennen und verstehen zu lernen. Es geht um (Selbst-)Regulation, Emotionen, Sicherheit, Verbindung und vieles mehr.

Im Gespräch erkunden wir, Traumatherapeutin Kati Bohnet und Ergotherapeutin Martha Pany, wie sich der Blick auf Verhalten und Erleben ändert, wenn wir die “Nervensystembrille” aufsetzen, neugierig hindurch schauen und Regulation konsequent mitdenken.

Der Podcast für alle, die sich selbst (und andere) besser verstehen und vor allem milder mit sich selbst sein möchten.

von und mit Kati Bohnet & Martha Pany

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